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Osteopathie für die inneren Organe

Anwendungsgebiete:

  • Beschwerden und Störungen der inneren Organe sowie der Stoffwechselvorgänge

Funktionsweise:

Die Pferde profitieren sehr von diesem Teil der sog. Viscerale Osteopathie, welche mir nach meiner Tierheilpraktikerausbildung notwendiger denn je erschien, um die von mir angestrebte ganzheitliche Behandlung Ihres Pferdes zu vervollkommnen. Sie ist heute unverzichtbarer Bestandteil des Praxisalltags geworden und kümmert sich um die inneren Organe und Stoffwechselvorgänge des Pferdes. Die Wirkung der im Humanbereich etablierten Neurolymphatischen Reflextherapie nach Chapman und Goodheart bildet die Grundlage der von mir entwickelten Art dieser Alternativen Behandlung. Sie ist das Resultat einer gesteigerten Arbeitsintensität nach dem Krebstod meines
Mannes Tobias, ohne den es meine Praxis heute überhaupt nicht geben würde.

Ein Teil der Diagnostik erfolgt mittels Auskultation der Herztätigkeit und -intensität, während bestimmte Organpunkte gedrückt werden. Dies gibt es in einer ähnlichen Form in der sog. Pulsdiagnostik, welche in der TCM seit vielen Jahrhunderten praktiziert wird. Da mir dies jedoch für die Pferde zu wenig reproduzierbar war (Störung durch Fliegen, Kopfdrehen, dickes Winterfell, kalte Finger, unterschiedliche Drucktiefen sind tagesformabhängig,…), bevorzuge ich den Weg mit dem Stethoskop.

Der zweite Teil der Information läßt sich über die Körperpunkte „herauslesen“, die durch Störung des Lymphflusses entsprechende Besonderheiten aufzeigen. Sie sind über den ganzen Pferdekörper verteilt und entsprechen teilweise den Akupunkturpunkten wie wir sie bereits kennen.

Daraus entsteht ein individuelles Profil ihres Pferdes über den momentanen Zustand seiner inneren Organe, der Stoffwechselvorgänge und ggf. über darin befindliche Störungen. Auch Informationen wie Bakterien- oder Virenbelastung können daraus gezogen werden. Ebenso lassen sich psychische Belastungen so aufdecken und ggf. eingrenzen. Aus dieser Momentaufnahme ergibt sich ein individueller manueller Behandlungsplan für Ihr Pferd. Ergänzt wird dieser meist durch entsprechende Futtermittel oder zusätzliche Präparate ( z.B. Kräuter, Schüßlersalze, Homöopathie, Mitochondrientherapie).