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Craniosacrale Therapie

Anne Marquart

Anwendungsgebiete:

  • Störungen des Craniosacralen Systems
  • Verklebungen der Suturen der Schädelknochen
  • Störungen der Gelenkkapseln und Knorpel
  • Körperachsen ( z.B. Hals, Zwerchfell, Bauch)
  • Manche Verhaltensstörungen wie z.B. Aggression aufgrund langjähriger Schmerzempfindung oder abnorme Nervosität

Funktionsweise:
Jegliche Verklebung oder Blockierung stört den freien Fluß des Liquor, in dem Gehirn und Rückenmark als Steuerungszentralen des Körpers schwimmen. Mit den feinen Techniken der Craniosacralen Therapie wird versucht, den Liquorfluß zwischen Schädel und Kreuzbein möglichst ungehindert zu ermöglichen und in physiologischen Rhythmus zu bringen. Der Körper erhält so die Möglichkeit der Eigenregulation über die Mobilisierung seiner Selbstheilungskräfte. -Interessant ist, daß diese Techniken auch an jedem anderen Ort des Pferdekörpers Erfolg zeigen, sei es Gelenk oder Muskel. In der Anwendung muß unterschieden werden, ob es sich um eine gesamte oder lokale Störung handelt. Je nachdem erfolgt die Behandlung an Kopf und Beckenbereich oder lokal in der jeweiligen Struktur. Erfahrungsgemäß sollte man den Pferden nach einer solchen Behandlung einige Tage Ruhe mit Koppelgang und Spazierengehen gönnen.